Lubuntu 18.04.01 im Test

Rechner ist  von 2001 mit 1800mhz im Test

PAE ist die Abkürzung für Physical Address Extension. Diese Prozessorerweiterung befähigt ältere 32-Bit-CPUs, mehr als vier GB Speicher zu verwenden.

Die PAE-Erweiterung wurde schon Mitte der 90er Jahre beim Pentium Pro und beim AMD Athlon eingeführt, jedoch baute Intel noch bis 2005 Mobilprozessoren ohne PAE (Pentium M, Celeron M). Ungeachtet des tatsächlich verbauten Speichers ist die Frage „PAE oder Non-PAE?“ bei der Installation von Linux-Systemen auf älteren bis alten Geräten vorab zu klären: Systeme wie Ubuntu, Mint, Open Suse und auch die schlankeren Ubuntu-Varianten Xubuntu und Lubuntu setzen nämlich eine CPU mit PAE voraus, andernfalls booten sie erst gar nicht.

Unterstützt nun der alte Prozessor PAE oder nicht? Ohne einen empirischen Test bleibt das oft unklar. Hier hilft das Hardware Detection Tool: Wenn Sie HDT starten, wählen Sie zuerst den „Menu Mode“. HDT zeigt alle Basisinformationen zu CPU, Hauptplatine, PCI-Karten, RAM, Soundchip und Festplatten sowie das wichtige Detail der PAE-Fähigkeit. Wenn der PC die Erweiterung besitzt, erscheint unter „Processor“ das CPU-Flag „pae“.

Alternativ gibt in einem laufenden Linux-System auch dieser Befehl im Terminal die gesuchte Antwort:

grep --color pae /proc/cpuinfo

Für den Fall, dass die Ausgabe leer bleiben sollte, bietet der Rechner kein PAE.

Auf Rechnern mit PAE können Sie alle bisher genannten Systeme installieren. Wo dies nicht zutrifft, gibt es immer noch die im Folgenden genannten Spezialisten, die auch noch Altrechner ohne PAE unterstützen:

 

Hier ist der Name Programm, denn Antix hat sich als System für das Recycling von Altrechnern spezialisiert und bietet unter anderem eine Non-PAE-Variante. Diesem System genügen theoretisch schon eine Pentium-IICPU und 128 MB Speicher. Dabei sieht Antix keineswegs „antik“ aus und kann mit Windows-Versionen, die auf solcher Hardware laufen (oder liefen), allemal mithalten. Die mitgebrachte Software-Ausstattung ist für alle Alltagsaufgaben gerüstet. Ein kleiner Nachteil für Linux-Anfänger ist die Paketverwaltung: Das Nachinstallieren von Software mit der Antix-Eigenentwicklung „MX-Paket-Installer“ erfordert etwas Gewöhnung.

 
Prozessor Jahr Mit PAE
Intel Pentium Pro 1995 ja
Intel Pentium III 1999 ja
AMD Athlon K7 1999 ja
Intel Pentium 4 2000 ja
Intel Pentium M Banias 2003 nein
Intel Celeron M Banias 2004 nein
Intel Pentium M Dothan 2004 nein
Intel Pentium M Dothan (Revision) 2005 ja
Intel Celeron M Dothan (Revision) 2005 ja

(PC-Welt/ad)

Die Letzte Version die noch für alte PC lief .Bitte nicht auf 18.10 Aktualisierung drücken dann Absturtz   Destop IBM 8215-CTO 3GHZ mit 1GB Ram  Ich war so stolz schade.Mache noch mit 16.4.5 LTS weiter

Das wars dann wohl mein IBM 3Ghz schafft 18.10 nicht 1GB Ram !!

Lubuntu 18.10 ersetzt LXDE durch LXQt: Das Ubuntu-Derivat Lubuntu wird ab Lubuntu 18.10 nicht mehr die schlanke Desktop-Umgebung LXDE verwenden. LXDE eignet sich bestens für alte, wenig leistungsstarke Hardware. Doch statt LXDE wird Lubuntu 18.10 mit der neueren Desktop-Oberfläche LXQt kommen. Zwar erfordert LXQt als Portierung von LXDE ebenfalls keine besonders leistungsstarke Hardware. Doch die Lubuntu-Entwickler wollen laut Betanews ab Lubuntu 18.10 ihren Fokus nicht mehr auf die Unterstützung besonders alter Hardware legen. Stattdessen soll Lubuntu modularer werden und die Benutzer möglichst viel einbeziehen.

Weitere Ubuntu-Derivate sind zum Beispiel  Xubuntu mit XFCe und Kubuntu mit KDE als Oberfläche.

Also 16.0.4.5 LTS und bis 2020 lassen

P000-347-256-283-73038

ODER

P000-348-256-325-7f032

ist top mit wini

P000-361-256-300-1f055

Sie können die CD Bestellen. Sie ist im Live Modus und Einfach zu Installieren .

Hier ist die Auswahl schwer!


CD/DVD-OS-Installer

CPU-Auswahl